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Glory to the Queen

Glory to the Queen


Produktion: Amour Fou Vienna
Finanzierung: Majoritäre Koproduktion
Koproduktion: berg hammer film (AT), 1991 Productions (GE), Playground produkcija (SE)
Genehmigungsjahr: 2019
Fördersumme: € 64.000
Kategorie: Dokumentarfilm
Genre: Dokumentarfilm
   
Regie: Tatia Skhirtladze, Anna Kharadze
Drehbuch: Tatia Skhirtladze, Ina Ivanceanu
Kamera: Sebastian Thaler
Drehorte: Wien, Georgien, Serbien

Die Begegnung erforscht ein außergewöhnliches biographisches Gewebe zwischen vier Frauen die während der Sowjetzeit zu Ikonen der Frauenemanzipation wurden. Im Mittelpunkt stehen die legendären sowjet-georgischen Schachspielerinnen Maia Tschiburdanidse, Nana Alexandria, Nona Gaprindaschwili und Nana Iosseliani. Der Film führt nach Tiflis in Georgien, wo alle vier
Frauen heute leben. Von Anfang der 60er Jahre an bis zum Zerfall der Sowjetunion waren es diese vier Spielerinnen, die „Frauenschach“ revolutioniert und es erstmals auf „Männerniveau“ im internationalen Kontext gehoben haben.

Heute sind sie Schachstars und alternde Frauen, gewöhnlich und exzessiv, pedantisch und frei, und die Stadt, ja das ganze Land stehen noch immer in ihrem Zeichen - auch wenn diese Zeichen langsam blasser werden. Die vier, die oft im olympischen Team der Sowjetunion zusammen gespielt haben, waren Zeit ihres Lebens auch verbissene Gegnerinnen.

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