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Diagonale 2022

Filmprogramm online + Vorschau Branchentreffen

Wir freuen uns auf das Programm der diesjährigen Diagonale, die von 5. – 10. April 2022 in Graz stattfinden wird.

Die Preisverleihung findet in diesem Jahr wieder in Präsenz statt, dieses Mal am 10. April um 17:30 Uhr im Orpheum sowie im Livestream.

Insgesamt laufen im Programm 16 von FISA unterstützte Projekte, darunter zahlreiche Österreich-Premieren und Uraufführungen:

  • ALICE SCHWARZER
  • ALPENLAND
  • FÜR DIE VIELEN – DIE ARBEITERKAMMER WIEN
  • GESCHICHTEN VOM FRANZ (Kinderkino)
  • GROSSE FREIHEIT
  • HINTERLAND
  • KLAMMER – CHASING THE LINE
  • LUZIFER
  • MARKO FEINGOLD – EIN JÜDISCHES LEBEN
  • MÄRZENGRUND
  • MONTE VERITÁ
  • DER ONKEL / THE HAWK
  • PETERCHENS MONDFAHRT (Kinderkino)
  • RIMINI
  • ROTZBUB
  • VERSCHWINDEN / IZGINJANJE

Ebenfalls freuen wir uns über die Nominierungen folgender Projekte:

Thomas Pluch Drehbuchpreis:

  • GROSSE FREIHEIT von Thomas Reider & Sebastian Meise
  • MÄRZENGRUND von Adrian Goiginger & Felix Mitterer

Franz Grabner Preis:

  • WEIYENA – EIN HEIMATFILM von Weina Zhao & Judith Benedikt
  • WOOD von Ebba Sinzinger, Michaela Kirst & Monica Lăzurean-Gorgan
  • MARKO FEINGOLD – EIN JÜDISCHES LEBEN von Christian Krönes, Florian Weigensamer, Christian Kermer & Roland Schrotthofer

Daneben finden im Rahmenprogramm unter anderem ein Gespräch mit Sebastian Meise & Thomas Reider (GROSSE FREIHEIT), Sabine Derflinger (ALICE SCHWARZER) oder Constantin Wulff & Dieter Pichler (FÜR DIE VIELEN) statt.

Den kompletten Spielplan gibt es hier zu finden:

Zahlreiche Streams und Berichte wie beispielsweise über FLIMMIT, KINO VOD CLUB, FM4, DAFilms oder Ö1 werden auch dieses Jahr wieder stattfinden.

Ebenso gespannt sind wir auf das diesjährige Film Meeting, das sich mit Initiativen zu Arbeitsbedingungen, Abläufe Nachwuchsförderung, Flatrate-Kinokarten oder Weiterbildungszentren beschäftigt:

Hinzu kommt die Ausrichtung eines DACH-Treffens durch FISA, an dem Vertreter:innen der gemischten Kommission des Trilateralen Abkommens für Koproduktionen zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammenkommen, um die Bedingungen im Abkommen zu evaluieren und die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen bei Koproduktionen zwischen diesen drei Ländern zu diskutieren.

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